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10er-Regel von Goldman Sachs: Das sind die S&P 500-Aktien mit einem Umsatz- und Nettogewinnwachstum von mehr als 10 % p.a. bis 2025

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Aufklärung über Eigenpositionen: Diese Aktien aus dem Artikel halten TraderFox-Redakteure aktuell

Die Entwicklung der größten Technologiewerte auf dem US-Aktienmarkt macht deutlich, dass sich die Suche nach Unternehmen lohnt, die in ihrer Anfangsphase ein nachhaltiges Umsatzwachstum von über 10 % erzielen können. Schnelles und beständiges Umsatzwachstum war jedenfalls ein gemeinsames Merkmal der heute größten Aktien, als sie die Indexränge erklommen. Goldman Sachs hat in einer Studie den "Rule of 10"-Screen aktualisiert, der Aktien mit einem realisierten und erwarteten jährlichen Umsatzwachstum von mehr als 10 % in den fünf Jahren zwischen 2021 und 2025 enthält. TraderFox berichtet.

Wie Goldman Sachs in einer aktuellen Studie berichtet, sind viele der hauseigenen Kunden bestrebt, Unternehmen auf einem intakten Wachstumspfad zu identifizieren, der bei den zugehörigen Aktien über einen mehrjährigen Zeitraum hinweg eine überdurchschnittliche Performance verspricht. Ein überdurchschnittliches Umsatzwachstum war ein gemeinsames Merkmal, das die Mega-Cap-Technologiewerte zu einigen der größten im S&P 500 werden ließ, heißt es in diesem Zusammenhang erläuternd von Seiten der US-Investmentbank.

Die heutigen sieben größten Mega-Cap-Technologiewerte verzeichneten von 2013 bis 2019 ein jährliches Umsatzwachstum von 15 %, während der S&P 500-Umsatz gleichzeitig nur um 4 % p.a. wuchs. Mit Ausnahme des Jahres 2022 wuchsen die Umsätze dieser Aktien in jedem Jahr seit 2010 schneller als der breitere Index. Mit Blick auf die Zukunft geht der Konsens davon aus, dass diese Titel ihre Umsätze bis 2025 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 11 % gegenüber 4 % für den S&P 500 steigern werden.

Mega-Cap-Technologiewerte haben ihre Umsätze stets schneller gesteigert als der Index. (Stand: 29. Juni 2023; Mega-Cap-Tech = Apple, Microsoft, Amazon, Alphebet, Meta, Tesla, Nvidia

Quellen: FactSet, Goldman Sachs Global Investment Research

Salesforce ist Dauergast in der Liste der umsatzseitig wachstumsstarken Aktien

Die hausintern erstellte "10er-Regel" ist laut Goldman Sachs ein Instrument, das Portfoliomanagern als Ausgangspunkt dienen kann, um Aktien mit starkem säkularem Wachstum zu identifizieren. Man sucht dabei nach S&P 500-Aktien, die in jedem der beiden vorangegangenen Jahre ein Umsatzwachstum von mindestens 10 % erzielt haben und bei denen im laufenden Jahr und in den beiden Folgejahren ein Umsatzwachstum von mindestens 10 % p.a. zu erwarten ist. Goldman Sachs hat diesen Ansatz erstmals im Jahr 2016 eingeführt und ihn zuletzt im Jahr 2020 aktualisiert. Derzeit erfüllen 20 S&P 500-Aktien diese Kriterien, was leicht über dem Durchschnitt von 18 Unternehmen seit 2010 liegt.

Seit 2010 wurde bei jeder halbjährlichen Neugewichtung mindestens einer der sieben größten Technologiewerte in diese Liste aufgenommen. Tesla ist der einzige Mega-Cap-Technologietitel, der derzeit die Kriterien erfüllt. Salesforce ist die einzige Aktie, die in den letzten 28 Rebalances durchgängig auf der Liste erschienen ist. Seit 2010 hat Salesforce ein jährliches Umsatzwachstum von 28 % verzeichnet, und die jährlichen Umsatzsteigerungen sind nie unter 19 % gefallen. In diesem Zeitraum erzielte die Aktie eine annualisierte Gesamtrendite von 20 %, verglichen mit 13 % für den S&P 500-Index insgesamt.

Amazon (26 Mal), Google/Alphabet (21) und Netflix (21) tauchen ansonsten am häufigsten in dem Screening auf. Seit 2010 erfüllten Aktien aus dem Technologiesektor am häufigsten die Kriterien der 10er-Regel. Konsumgüter und Gesundheit waren die nächsthäufigsten.

Die Performance der Wachstumsaktien hängt auch vom allgemeinen volkswirtschaftlichen Umfeld ab

Ein Portfolio von Aktien, das alle sechs Monate auf der Grundlage der 10er-Regel neu gewichtet wird, erzielte von 2010 bis 2021 eine überdurchschnittliche Performance, liegt aber seit Anfang 2022 deutlich hinter dem S&P 500 zurück. Laut Goldman Sachs schnitten die Rule-of-10-Titel am besten ab, wenn die realen und nominalen zehnjährigen Treasury-Renditen sanken und das Wirtschaftswachstum positiv war, aber unter dem Trend lag.

Von 2010 bis 2021 schnitt die Gruppe um jährlich fünf Prozentpunkte besser ab als der S&P 500. In den Jahren 2020 und 2021, als die Zinsen stark fielen, übertraf die Gruppe den S&P 500 um 22 Prozentpunkte (75 % gegenüber 52 %). Im Jahr 2022 sorgten jedoch steigende Zinsen dafür, dass die Gruppe um 24 Prozentpunkte hinter dem breiteren Index zurückblieb (-42 % gegenüber -18 %).

Ein günstigeres Umfeld für Wachstumswerte hat die Performance der Gruppe im derzeitigen Jahresverlauf begünstigt. Neben der allgemeinen Erholung der Wachstumswerte hat die Rule of 10 den S&P 500 im Jahresverlauf um 2 Prozentpunkte (17 % gegenüber 15 %) und den gleichgewichteten S&P 500 um 12 Prozentpunkte übertroffen. Das langsame, aber positive Wirtschaftswachstum und die flachen zehnjährigen Nettorenditen haben zur Outperformance der Gruppe beigetragen, so Goldman Sachs.

Nach der starken Abwertung seit dem Pandemiehoch werden die Aktien, die der 10er-Regel entsprechen, nun im Einklang mit ihren typischen Bewertungen seit 2010 gehandelt. Im November 2021 wurde der Medianwert der Aktie mit dem 70-fachen des Kurs-Gewinn-Verhältnisses auf Basis der Schätzungen für die nächsten zwölf Monate gehandelt, was einem atemberaubenden Aufschlag von 226 % gegenüber dem 21-fachen des S&P 500-Index entspricht.

Heute wird der Medianwert der neu ausgerichteten Liste den Angaben zufolge mit dem 40-fachen KGV gemessen an den Ergebnisschätzungen für die nächsten zwölf Monate gehandelt, was einem Aufschlag von 109 % gegenüber dem S&P 500 entspricht und über dem durchschnittlichen Aufschlag von 87 % seit 2010 liegt. Der Medianwert wird jedoch mit demselben Price-Earnings-Growth-Verhältnis gehandelt wie der gesamte S&P 500 (1,6x).

S&P 500-Aktien, welche die Kriterien für das Umsatzwachstum nach der 10er-Regel erfüllen

Stand: 29. Juni 2023; Finanzwerte, Immobilien und Versorger sind ausgeschlossen; Aktien müssen ein Umsatzwachstum von mehr als 10 % in den Jahren 2021, 2022, 2023E, 2024E, 2025E und 2022-25E CAGR auf der Grundlage von Konsensschätzungen aufweisen; Fettdruck zeigt Überschneidungen mit der Rule of 10 beim Nettogewinnwachstum

Quellen: FactSet, Goldman Sachs Global Investment Research.

Aktien mit starkem Gewinnwachstum haben noch besser performt

Die Anfangsbewertung ist wichtig, selbst bei säkularen Wachstumswerten, konstatiert Goldman Sachs. Aktien, welche die Kriterien der 10er-Regel erfüllen, wurden bei der Aufnahme in das Screening mit dem sechsfachen Verhältnis beim Unternehmenswert zum Umsatz gehandelt. Aktien, die mit einem Multiplikator beim Unternehmenswert zum Umsatz von mehr als sechs gehandelt wurden, hinkten dem S&P 500 in den folgenden zwei Jahren durchschnittlich um neun Prozentpunkte hinterher. Im Extremfall haben die Aktien, die mit einem Multiplikator von mehr als 12 gehandelt wurden, im Durchschnitt um 21 Prozentpunkte schlechter abgeschnitten, wobei sich diese Fälle meist auf die Jahre 2020-2021 konzentrierten. Im Gegensatz dazu erzielten Aktien mit einem Multiplikator beim Unternehmenswert zum Umsatz von weniger als 6x über zwei Jahre eine durchschnittliche Outperformance von 13 Prozentpunkten, so das US-Institut.

Während Aktien mit säkularem Umsatzwachstum in letzter Zeit eine Outperformance erzielten, schnitten Aktien mit säkularem Gewinnwachstum noch besser ab, heißt es in der zitierten Studie weiter. Der rasche Anstieg der Kapitalkosten seit Anfang 2022 hat viele Anleger dazu veranlasst, ihren Schwerpunkt vom Umsatzwachstum auf das Gewinnwachstum zu verlagern. Bei einem Rule of 10-Screening auf der Grundlage des Nettogewinnwachstums erfüllen derzeit 18 Aktien die Kriterien für eine Aufnahme. Ein auf dieser Methodik basierendes Portfolio korreliert mit dem Portfolio, das sich auf das säkulare Umsatzwachstum konzentriert, reagiert jedoch weniger empfindlich auf Zinsänderungen und übertrifft somit seit 2022 den Umsatzkorb.

Aktien, die ein beständiges Gewinnwachstum aufweisen, werden mit unterdurchschnittlichen Prämien zum S&P 500 auf KGV- und Price-Earnings-Growth-Basis gehandelt. Der Medianwert im neu ausgerichteten Rule of 10 Net Income Growth Screen wird mit dem 26-fachen KGV gemessen an den auf Sicht von zwölf Monaten geschätzten Gewinnen gehandelt, was eine geringere Bewertungsprämie als der Durchschnitt seit 2010 darstellt. Der Medianwert auf der neu untersuchten Liste wird bis 2025 voraussichtlich mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 23 % wachsen (gegenüber 7 % für den Medianwert des S&P 500) und wird mit einem Price-Earnings-Growth-Abschlag gegenüber dem S&P 500 gehandelt.

S&P 500-Werte, welche die Kriterien für das Wachstum des Nettoeinkommens nach der 10er-Regel erfüllen

Stand: 29. Juni 2023; Finanzwerte, Immobilien und Versorger sind ausgeschlossen; Aktien müssen ein Wachstum des Nettogewinns von mehr als 10 % in den Jahren 2021, 2022, 2023E, 2024E, 2025E und 2022-25E (CAGR) auf der Grundlage von Konsensschätzungen aufweisen; fettgedruckt sind Aktien mit Überschneidungen bei der Rule of 10 zum Umsatzwachstum

Quellen: FactSet, Goldman Sachs Global Investment Research

Folgende acht Aktien erscheinen übrigens in beiden Screenings: Servicenow, Paycom Software, Fortinet, Insulet, Chipotle, Intuit, Cadence Design Systems und Aptiv. Der Median dieser Aktien hat im letzten Jahr eine Rendite von 29 % erzielt und übertrifft damit sowohl den Median der neu ausgerichteten Rule of 10 für Umsatz (18 %) als auch für Nettoeinkommen (8 %). Bemerkenswert ist laut Goldman Sachs, dass der Medianwert der überlappenden Aktien mit einem zehnfachen Multiplikator beim Verhältnis von Unternehmenswert zum Umsatz gehandelt wird.

Quelle: Wachstums-Check TraderFox

Quelle: Wachstums-Check TraderFox

Quelle: Wachstums-Check TraderFox

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Bildherkunft: AdobeStock_524116919

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